Waschmaschinen waschen länger Heutige Waschmaschinen Programme laufen meist länger als früher (Bild: © hans12 / Fotolia.com)

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass moderne Waschmaschinen von heute wesentlich mehr Zeit als alte Exemplare zum Waschen Ihrer Wäsche benötigen. Verblüffend dabei ist auch die Tatsache, dass je länger so eine neue Waschmaschine wäscht, sie weniger Strom verbraucht. Sie denken, dass das nicht stimmen kann? Dieser Widerspruch macht jedoch Sinn und ist aus ökologischen Gesichtspunkten sehr wertvoll. In diesem Beitrag soll das „Phänomen“ erklärt werden, warum neue Waschmaschinen viel länger waschen als ältere Modelle.

Wie lange dauert ein Waschmaschinenprogramm heutztage?

Kurzprogramme oder sog. Expressprogramme sind in vielen Haushalten beliebt, in denen die Wäsche schnell wieder sauber sein muss. Je nach Hersteller dauert das Programm ca. 30 Minuten. Das Problem: es kann nur leicht verschmutzte Wäsche mit diesem Programm gewaschen werden, da alle Vorgänge nur verkürzt laufen, was zwar Zeit spart, aber nicht unbedingt Energie. Zudem kann die Waschmaschine nur mit sehr wenig Wäsche beladen werden. Es ist also nichts für den täglichen Gebrauch.

Wollen Sie die Wäsche mit einem Standardprogramm waschen, müssen Sie heutzutage weitaus mehr Zeit einplanen. Nicht selten beträgt die Programmdauer mehr als 3 Stunden, im sog. Eco-Programm können es auch leicht 4 Stunden werden.

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Welche Faktoren beeinflussen die Programmdauer einer Waschmaschine?

Zu Programmbeginn werden die meisten individuellen Faktoren, die in jedem Haushalt und bei jedem Waschgang verschieden sind, noch nicht berücksichtigt. Wer also eine Restlaufzeitanzeige hat, dem wird beim Start des Programms normalerweise immer die gleiche Programmdauer angezeigt. Diese individuellen Faktoren spielen jedoch im Laufe des Waschgangs bei der Programmlänge eine Rolle, so dass die auf dem Display zunächst angezeigte Zeit nicht unbedingt mit der letztlich benötigten Programmdauer übereinstimmen muss. Zu den individuellen Faktoren zählen:

  • Menge der WäscheMengenautomatik & Co ermitteln heutzutage aufgrund der Wäschemenge die benötigte Wassermenge & Zeit zum Wäschewaschen. Weniger Wäsche bedeutet also auch kürzere Programmlaufzeit.
  • Zulauftemperatur des Wassers – ein Warmwasserzulauf spart Strom und Zeit für das Aufheizen des Wassers. Ist die Zulauftemperatur kalt, ist die Aufheizzeit dementsprechend auch länger.
  • Wasserdruck – Wird das Wasser während des Waschvorgangs nur langsam gezogen, verlängert dies die Dauer des Waschprogramms natürlich auch.
  • Unwucht – befindet sich nur wenig Wäsche in der Trommel, so sammelt sie sich an einer Stelle und die Trommel läuft dadurch unrund. Einige Maschinen unterbrechen daraufhin das Programm, um die Unwucht zu korrigieren. Auch das kostet Extra-Zeit.
  • Übermäßige Schaumbildung – wurde zu viel Waschmittel verwendet, kann sich übermäßig viel Schaum bilden. Einige Modelle unterbrechen daraufhin das Programm und warten, bis der Schaum wieder „zusammengefallen“ ist. Die Programmdauer verlängert sich erneut.

Welche Faktoren spielen für energieeffizientes Waschen eine Rolle?

Die Energieeffizienzklasse bei Waschmaschinen gibt (grob) an, wie stromsparend ein Modell ist. Modelle mit der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ benötigen z.B. für einen 40°C – Waschvorgang in der Regel gut 2,5 Stunden. Ältere Modelle haben dies noch in rund 2 Stunden erledigt, dabei aber mehr Strom verbraucht. Der Grund dafür ist, dass die neuen Waschmaschinen von heute energieeffizienter sind, weil sie beim Waschen mehr auf Faktoren eingehen, die den Energieverbrauch besonders beeinflussen.

Faktoren die den Energieverbrauch beeinflussen:

Hersteller und Experten sind sich grundsätzlich darüber einig, dass in Sachen Mechanik nur noch wenig Luft nach oben besteht. Die Beschaffenheit der Trommel und ihre Bewegungen sind inzwischen so ausgereift, dass hier kaum noch Potential für Energieeinsparung besteht. Auf die Wirkung der Waschmittel haben die Waschmaschinen-Hersteller keinen wirklichen Einfluss. Allerdings spielt die Temperatur beim Waschen eine große Rolle.

Welche Rolle spielt die Waschtemperatur?

Der größte Anteil des Energieverbrauchs einer Waschmaschine liegt im Aufheizen des Wassers. Die Temperatur ist nicht beliebig senkbar, weil die Waschmittel Enzyme enthalten, die ihre Wirkung erst ab einer bestimmten Temperatur entfalten. Zudem sollte die Waschtemperatur aus hygienischen Gründen in der Regel nicht unter 40°C liegen, damit auch wirklich alle Keime abgetötet werden.

Die Hersteller „tricksen“ zudem immer wieder, um ein energieeffizienteres Waschen zu ermöglichen. So hat Stiftung Warentest nicht nur einmal festgestellt, dass einige Waschmaschinen gar nicht die ausgewählte Waschtemperatur erreichen und z.B. statt mit 60° C nur mit 50° C waschen. Das spart Energie, hat aber auch Auswirkungen auf das Waschergebnis.

Besser kann da schon eine Waschmaschine mit Warmwasseranschluss sein, bei der Strom und Zeit gespart wird, weil das Wasser nicht mehr so stark aufgeheizt werden muss. Das hängt aber immer vom Einzelfall ab, mit welchem Aufwand und Kosten das Wasser erhitzt wird.

Wie wichtig ist die Waschzeit für das Waschergebnis?

Wie gut das Waschergebnis einer Waschmaschine am Ende ist, ist sehr davon anhängig, wie lange der Waschzyklus gedauert hat. Moderne Waschmaschinen benötigen immer mehr Zeit, damit die Wäsche so sauber wird, wie bei Programmen älterer Waschmaschinen, die mehr Energie verbrauchten. Die Annahme, dass lange Waschzyklen mehr Energie verbrauchen, ist dagegen falsch, denn gemäß dem Sinnerschen Kreis wird eine reduzierte Waschtemperatur durch Verlängerung der Waschzeit ausgeglichen. Das ist so ähnlich wie ein Auto, das die identische Strecke mit 50 km/h statt mit 100 km/h fährt, und deshalb mehr Zeit bis zum Ziel benötigt, aber weniger Benzin verbraucht.

Geringerer Energieverbrauch und höhere Waschleistung – geht das?

Neue Waschmaschinen-Modelle verbrauchen bei einer durchschnittlichen Nutzung jährlich ca. 30.000 Liter Wasser, 9 kg Waschmittel und 200 Kilowattstunden Strom weniger als noch vor 25 Jahren und zeigen gleichzeitig eine höhere Waschleistung als ältere Exemplare. Was Sie heute mit 40° C waschen können, musste bei älteren Modellen mindestens bei 60° C gewaschen werden, um dieselben Ergebnisse zu erhalten.

Vor allem über die Temperaturabsenkung des Wassers lässt sich bis zu 50% Energie pro Haushalt sparen. Das Waschergebnis wird dadurch, dass neue Waschmaschinen viel länger waschen bei niedrigeren Temperaturen, zudem verbessert.

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Sparpotential durch Energieeffizienzklasse A+++ und modernen Programmen

Bereits im Normalverbrauch benötigen moderne Waschmaschinen mit der Energieeffizienzklasse A+++ ca. 40% weniger Energie beim Waschen als Exemplare aus dem Jahr 2002. Durch zuschaltbare Energiesparprogramme lässt sich noch mehr sparen. Inzwischen verfügen immer mehr moderne Waschmaschinen über eine automatische Beladungskontrolle. Elektrische Sensoren erkennen mit wieviel Wäsche die Waschmaschine befüllt ist. Die benötigte Wassermenge wird automatisch an die Waschmenge angepasst. Weniger Wasserverbrauch bedeutet weniger Stromverbrauch durch das Aufheizen des Wassers. Die Maschine benötigt die meiste Energie, um die Waschlauge aufzuheizen.

Kann man den Waschvorgang schneller machen?

Kommt es Ihnen einmal nicht so sehr auf ein energieeffizientes Arbeiten der Waschmaschine an, sondern vielmehr auf schnelle saubere Wäsche, dann finden Sie bei einigen Herstellern Möglichkeiten, damit das Programm schneller abläuft. Das kann u.a. sein:

  • Kurzprogramm auswählen
  • Turboschalter aktivieren
  • Eco-Funktion deaktivieren

Näheres erfahren Sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Waschmaschine.

Fazit

Moderne Waschmaschinen laufen zwar durchschnittlich eine halbe Stunde länger, verbrauchen meist aber nur die Hälfte des Stroms gegenüber älteren Modellen. Die Maschine senkt die Waschtemperatur des eingestellten Programms automatisch ab und reduziert so den Energieverbrauch. Durch eine längere Waschdauer wird die geringere Temperatur ausgeglichen und waschaktive Substanzen im Waschmittel haben eine verlängerte Einwirkzeit. Ein Gewinn auf mehreren Ebenen!

Eine Waschmaschine, die ca. 15 Jahre alt ist, funktioniert nicht selten noch einwandfrei, benötigt aber doppelt so viel Energie wie ein modernes Modell. Beim Wäsche waschen in der Maschine zahlt sich Geduld also aus, denn sie schont Ihren Geldbeutel und die Umwelt, so dass es nichts Schlimmes ist, wenn neue Waschmaschinen viel länger brauchen als ältere Modelle.

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10 Kommentare zu “Warum waschen neue Waschmaschinen viel länger als ältere?”

  • Hagin 29. Oktober 2017 at 10:31

    Der reduzierte Stromverbrauch bei modernen Waschmaschinen steht im keinem Verhältnis zur Länge der Waschprogramme.Was nützt mir eine 7 kg Waschmaschine vollgeladen, wenn z.B bei einem Standartwaschprogramm (Baumwolle) eine Laufzeit von über 4,5 Stunden vorgesehen ist ,das ist in meinen Augen vollkommen unakzeptabel und zeitlich gesehen total unwirtschaftlich. Eine Waschmaschine älteren Typs 6 kg vollgeladen schafft in gleicher Zeit bis zu 3 Maschinen Wäsche und das sind dann 18 kg Trockenwäsche.Keine Stromersparnis der Welt kann mir die teilweise extrem langen Laufzeiten einiger Programme heutiger Waschmaschinen schmackhaft machen.Im Vergleich wäre das so, als wenn ein Autohersteller bei einem PKW mit dem Verbrauch von 3 Litern Werbung macht, aber die Geschwindigkeit dieses Auto auf 60 km/h begrenzt.

    Antworten
  • Greg 31. Mai 2018 at 20:54

    Du hast den Artikel und die Fakten einfach nicht verstanden.

    Antworten
  • Alf 26. Juni 2018 at 20:56

    @Greg :
    Hagin Mathias hat sehr wohl verstanden, und er hat 100 % Recht !!!
    Diese extrem langen Laufzeiten sind total inakzeptabel und nervig !
    Für ein 5-köpfige Familie ist das anfallende Wäschepensum ja kaum zu bewältigen bei derart langen Laufzeiten !
    Außerdem ärgert mich diese Bevormundung und der Zwang !
    Warum kann man nicht z.b. alle Programme einer Waschine doppelt vorhalten ? Einmal mit normalen Laufzeiten so wie früher, und eine zweite Variante mir den langen Laufzeiten für die Sparfüchse und Umweltbewussten ???
    Dann kann jeder selbst entscheiden was Ihm wichtiger ist !

    Antworten
  • Christian 21. März 2019 at 10:39

    Deswegen haben diese Modernen Maschinen in der Regel einen Timer. Einfach so einstellen das alles fertig ist wenn man nach hause kommt. Die langen Laufzeiten treten auch nur bei Energieintensiven Waschgängen an. Eine normale ECO 30 Grad Ladung ist doch in der Regel nach 1 – 1,5 stunden fertig. Ich kann das Problem nur Theoretisch nachvollziehen, praktisch gesehen ist das doch nur eine Frage der Zeiteinteilung würde ich meinen.

    @Hagin
    Wäre das nicht super mit den Autos? Die Autos mal so beschränken das Sie tatsächlich Energieeffizient arbeiten und nicht mehr als Spaß/Hobby angesehen werden wo man mal rumrasen darf um sich besser zu fühlen (auf kosten von allen anderen und der Natur ^^).

    Wenn 60km/h dann die Marke ist wo es am besten klappt, dann sollte man halt 60km/h fahren und alles andere entsprechend anpassen! Mit Blick in die Zukunft 🙂 Aber ich sehe Autos auch nicht als Spaßobjekte an, sondern als leider gelegentlich nötige Arbeitsmittel

    Antworten
  • Willi 13. April 2019 at 21:44

    Hallo,
    Ein Beispiel. Ich habe 4 verschiedene Farben oder Temperaturen. Macht 4 Ladungen mit der alten Miele 5 Kg. , Laufzeit max. 2 Stunden, gesamt 8 Stunden.
    Das ist am Samstag machbar. Nun werden die Kleidungsstücke größer. Ich brauche mehr Zuladung. Eine 8Kg Maschine. Dauert dann 16 Stunden. Soll ich Nachts aufstehen um die Maschine zu beladen?
    Ich muss mehr Wäsche in der gleichen Zeit waschen können. Da brauche ich keine Maschine, in der die Wäsche tot gequält wird.
    Manchmal ist Zeit wichtiger als Energiesparen.

    Antworten
  • Wolfgang 26. April 2019 at 18:54

    @Willi
    Kauf Dir einfach eine andere Maschine mit Kurzzeitprogramm und Du wirst sehen, daß Du deine 4 Waschladungen in max. 140 Minuten wäscht. Tatsache ist nämlich, daß die meisten Menschen zu doof sind, ihre Waschmaschine effizient zu benutzen. Kurzzeitprogramm bei meiner Maschine bei 40 Grad 30 Minuten inkl. Schleudern, bei 60 Grad 35 Minuten inkl. Schleudern. Und die Wäsche ist absolut rein und sauber. Beim Durchschnittsmensch handelt es sich meist nur um verschwitzte Wäsche mit leichter Befleckung, was mit den heutigen Waschmitteln überhaupt kein Problem ist. Ich wasche meine gesamte Wäsche so seit mehr als 15 Jahren und alles ist perfekt. Weiße Wäsche vergilbt mit der Zeit, was aber völlig normal ist, dann mache Ich einmal im halben Jahr ein Päckchen Entfärber in die Maschine und alles ist perfekt.

    Antworten
  • Lisa 4. Juli 2019 at 16:48

    Ich stimme Willi, Alf und Hagin vollkommen zu! Das ist absolute Unverschämtheit, was die Waschmaschinen-Hersteller da einbauen. Wie Alf schon geschrieben hat: Von mir aus bietet diese Energiesparfunktion an, für die die das unbedingt brauchen. Aber lasst um Himmels Willen den Anwender entscheiden, ob ihm die paar Euros die Zeit wert sind oder nicht! Es ist heutzutage problemlos möglich, die Waschmaschine mit den Eco- UND den normalen Programmen auszustatten.
    Ich möchte nunmal meine 60°C-Wäsche nicht in 4 Stunden waschen – lieber zahl ich mehr und hab sie dafür nach knapp 2 Stunden wie früher. Und: Dabei hilft auch ein Express- / Mini- / Schnellwaschprogramm nicht. Ich möchte ein vollwertiges Waschprogramm.
    Schade, dass ich mir jetzt eine neue Waschmaschine kaufen muss. Dadurch werde ich auch zu dem Energiesparquatsch gezwungen und muss in Zukunft genauestens Überlegen und Planen, wann ich wie wasche.. Eine Nacht vorm Urlaub schnell nochmal alles durchwaschen ist dann nicht mehr möglich. Traurig und rückschrittlich.

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  • Amin 6. August 2019 at 15:12

    Was interessiert mich der Stromverbrauch? Der war schon vor 20 Jahren völlig akzeptabel und hat mich nicht arm gemacht.
    Weiterhin wird durch dieses sehr lange Waschen doch Wäsche mehr abgenutzt. D.h. ich muss die Wäsche viel früher ersetzen. Und natürlich geht das längere Waschen auch auf das Material der Waschmaschine selbt. Man kann also viel weniger Wäschen waschen im Laufe eines Waschmaschinenlebens. Waschmaschinenherstellung und Transport ist auch Resourcenverschwendung.

    Es ist alles keine Lösung für das eigentliche Problem, die Probleme werden nur umgelegt.
    Dieser Sparwahn hat nur Nachteile.

    Antworten
  • John 28. August 2019 at 11:43

    Vor 150 Jahren hatte ein Durchschnittsmittelständler ein bis mehrere Bedienstete, die u.a. die Wäsche erledigten. Ein Arbeiter konnte sich das natürlich nicht leisten.
    Dann führte die Entwicklung dazu, das Lohn teurer und Technologie billiger wurde, weshalb seit ca. 50 Jahren praktisch jeder Haushalt eine Waschmaschine hat. Diese sollte der Hausfrau (heute natürlich auch dem Hausmann) das Leben erleichtern und vor allem Zeit einsparen.
    Durch Energiekrisen bedingt setzte dann ein Energiesparwahn ein, der uns u.a. diese wunderschön langsamen Waschmaschinen bescherte. Technologisch wurde selbstverständlich – unterstützt durch die Politik – gegengesteuert, so dass wir heute einen Solar- und Windstromüberschuss haben, den wir gerne ins Ausland verkaufen würden, wenn wir könnten. Vermutlich deshalb müssen jetzt auch die 200 PS Elektroautos her!
    Mir wäre es lieber, es würden Waschmaschinen entwickelt, die in der halben Zeit waschen wie vor zehn Jahren! Elektroenergie, die sich jeder leisten kann, haben wir offensichtlich genug.

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  • Philipp 30. September 2019 at 20:29

    Ich kaufe mir gleich zwei neue Waschmaschinen. So kann der Wäscheberg in derselben Zeit abgearbeitet werden wie früher. Die Preise für die Elektrogeräte sind ja dank Internet im Vergleich zu früher recht gesunken.

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